Bei Cartier beginnt High Jewellery mit dem Stein. Genau das zeigt die Panthère Tunya aus der Kollektion „Le Chœur des Pierres“: Ein 48,12 Karat schwerer sambischer Smaragd bildet das Zentrum einer Komposition aus Smaragdperlen, Fancy-Yellow-Diamanten und der ikonischen Panthère. Für Cartier wird der Edelstein dabei nicht nur gefasst – er gibt die gesamte Gestaltung vor.
Mit der Panthère Tunya zeigt Cartier, wie stark sich die eigene High-Jewellery-Sprache aus der Qualität und Persönlichkeit eines einzelnen Steins entwickelt. Im Mittelpunkt steht ein 48,12 Karat schwerer Smaragd aus Sambia. Der Stein ist als Cabochon gearbeitet und dient als Ausgangspunkt für die gesamte Komposition.

Der Smaragd gibt die Richtung vor
Vom zentralen Smaragd geht eine Kaskade aus Smaragdperlen aus. Die Panthère sitzt wie ein Wächter über dem Stein und bildet zugleich die Verbindung zwischen figürlicher Schmuckkunst und abstrakterer Gestaltung.

Neun fancy-yellow-Diamanten als Kontrast
Zusätzliche Spannung entsteht durch neun kissenförmig geschliffene Fancy-Yellow-Diamanten. Zusammen bringen sie laut Fachberichten rund 10,91 Karat auf die Waage. Ihre warme Farbe bildet einen klaren Kontrast zum intensiven Grün der Smaragde.
So wandert der Blick bewusst zwischen Panthère, Smaragd und den gelben Diamanten. Genau dieses Wechselspiel macht die Komposition aus.
Panthère bleibt Cartiers stärkstes Symbol
Die Panthère gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Motiven von Cartier. In der Panthère Tunya wird sie nicht nur dekorativ eingesetzt, sondern zum erzählerischen Element des Colliers.
Onyx, Diamanten und Smaragde formen den Körper des Tieres, während die Edelstein-Kaskade den Übergang von realistischer Figur zu fließender Abstraktion schafft.
High Jewellry als steingetriebene Kunst
Für den Fachhandel ist die Panthère Tunya vor allem deshalb interessant, weil sie exemplarisch zeigt, wie High Jewellery heute argumentiert wird: nicht über Masse, sondern über Einzigartigkeit, Provenienz und Gestaltung rund um einen außergewöhnlichen Stein.
Cartier macht aus dem 48,12-Karat-Smaragd damit nicht einfach den Mittelpunkt eines Colliers – sondern den Ausgangspunkt für die gesamte Schmuckidee.


