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Neue Chancen für Juweliere: HesseLab setzt auf Labordiamanten (Teil 2)

Im zweiten Teil des Interviews verrät Carl-Raffael Hillejan, was Juweliere von HesseLab erwarten dürfen: einen neuen B2B-Webshop mit 3D-Konfigurator und den Ring FlowMotion, der sich dem Finger anpasst.

Von Petra SIvcic

Neue Chancen für Juweliere: HesseLab setzt auf Labordiamanten (Teil 2)
© HesseLab
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Lieferzeiten von drei bis vier Wochen, ein Außendienst vor Ort und eine breite Kollektion: Damit will HesseLab den Fachhandel überzeugen. Im zweiten Teil des Interviews mit Blickpunkt·Juwelier erklärt Geschäftsführer Carl-Raffael Hillejan, was den Anbieter von anderen unterscheidet und welche Neuheiten Juweliere in diesem Jahr erwarten.

Neben einem neuen B2B-Webshop mit 3D-Konfigurator stellt Hillejan die Ringserie FlowMotion vor, die sich flexibel an den Finger anpasst. Für ihn zeigt sich daran, dass Innovation im Schmuck künftig nicht mehr allein über Design, sondern zunehmend auch über Funktionalität definiert wird.

Breite Kollektion, kurze Lieferzeiten und persönlicher Service

Einen wichtigen Unterschied zu anderen Anbietern sieht Hillejan zunächst in der breiten Kollektion von HesseLab. Damit lassen sich gezielt unterschiedliche Zielgruppen im Fachhandel ansprechen. Hinzu kommt eine hohe Lieferfähigkeit: Die Produktion ist so strukturiert, dass Lieferzeiten von drei bis vier Wochen realistisch sind.

Auch beim Service setzt das Unternehmen auf Nähe zum Handel. Der Außendienst ist regelmäßig vor Ort, präsentiert die Kollektion persönlich und unterstützt Juweliere aktiv. Flexible Auswahlmöglichkeiten sollen es dem Handel zudem ermöglichen, das Sortiment individuell und bedarfsgerecht zusammenzustellen.

Neuer B2B-Webshop mit 3D-Konfigurator

Für den Fachhandel arbeitet HesseLab derzeit an einem neuen B2B-Webshop, der speziell auf die Bedürfnisse von Juwelieren zugeschnitten ist. Ein zentrales Element wird ein 3D-Konfigurator sein, der zusätzliche Flexibilität und Individualisierungsmöglichkeiten bietet.

Darüber hinaus hat das Unternehmen neue Designs entwickelt, die bereits auf der Inhorgenta präsentiert wurden und auf sehr positive Resonanz stießen. Hillejan sieht darin ein vielversprechendes Potenzial für die kommende Entwicklung. Ein weiterer Fokus liegt darauf, neben dem Design auch gezielt technologische Innovationen in den Schmuck zu integrieren.

FlowMotion: Der Ring, der sich dem Finger anpasst

Ein Beispiel dafür ist die neue Serie FlowMotion. Das Ringkonzept passt sich flexibel an den Finger an und schafft so ein völlig neues Tragegefühl, bei gleichzeitig unveränderter, präzise gefertigter Außenform. Hillejan ist überzeugt, dass Innovation im Schmuck künftig nicht nur über Design, sondern zunehmend auch über Funktionalität definiert wird.

FlowMotion-Ring von HesseLab mit ovalem Diamanten
© HesseLab


Für den Fachhandel ergeben sich daraus laut Hillejan klare, unmittelbar spürbare Vorteile: Der Ring lässt sich auch bei ausgeprägteren Fingerknöcheln bequem an- und ablegen, passt sich natürlichen Größenveränderungen im Tagesverlauf an und reduziert damit typische Größenprobleme deutlich. Gleichzeitig erleichtert er das Verschenken von Ringen erheblich und bietet ein überzeugendes Argument am POS.

HesseLab denkt Schmuck neu: Flexible Ringe als Verkaufsargument

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