Manche Uhren zeigen nicht nur die Zeit, sondern auch, was in ihnen steckt. Genau das macht die Heart Beat von Frederique Constant seit mehr als 30 Jahren so besonders. Ein kleines Fenster im Zifferblatt gibt den Blick auf das schlagende Herz der mechanischen Uhr frei. Jetzt erhält der Klassiker ein stilvolles Update: mit zwei neuen Farbkombinationen, einer romantischen Mondphasenanzeige und jeder Menge Liebe zum Detail.
Nachtblau trifft auf Gold

Elegant, ausdrucksstark und ein bisschen glamourös: Die erste Neuheit kombiniert ein tiefblaues Zifferblatt mit einem gelbgoldbeschichteten Gehäuse. Römische Ziffern, filigrane Zeiger und ein aufwendig strukturiertes Zifferblatt verleihen der Uhr ihren klassischen Charakter.
Besonders schön ist die Mondphasenanzeige bei sechs Uhr. Goldfarbene Sterne und ein Mond heben sich vom nachtblauen Hintergrund ab und sorgen für einen Hauch Romantik am Handgelenk. Mit einem Durchmesser von 40 Millimetern verbindet die Uhr traditionelle Eleganz mit einer modernen Präsenz.
Lachsrosa mit einer Prise Vintage

Wer es etwas zurückhaltender, aber keineswegs langweilig mag, dürfte an der zweiten Variante Gefallen finden. Ihr lachsfarbenes Zifferblatt erinnert an elegante Vintage-Uhren aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit dem silberfarbenen Edelstahlgehäuse entsteht ein Look, der nostalgisch und gleichzeitig überraschend modern wirkt.
Schwarze römische Ziffern und Zeiger setzen klare Akzente. In der Mondphasenanzeige funkeln silberfarbene Sterne, die perfekt mit dem kühlen Edelstahl harmonieren. Ein braunes Lederarmband mit Alligatorprägung rundet den Retro-Charme ab.
Ein Herz, das sichtbar schlägt
Das eigentliche Highlight beider Modelle befindet sich jedoch an einer ganz besonderen Stelle: der sogenannten Heart-Beat-Öffnung im Zifferblatt.
1994 hatte Frederique Constant die Idee, die schwingende Unruh einer mechanischen Uhr sichtbar zu machen. Statt das Uhrwerk vollständig hinter dem Zifferblatt zu verstecken, sollte ein kleiner Ausschnitt zeigen, wie lebendig traditionelle Uhrmacherkunst sein kann.
Aus dieser Idee entwickelte sich eines der bekanntesten Markenzeichen der Schweizer Uhrenmarke. Bei den neuen Modellen lässt sich das faszinierende Zusammenspiel der Mechanik nicht nur von vorne beobachten. Auch der transparente Gehäuseboden aus Saphirglas gewährt Einblicke in das Automatikwerk FC-335 und seine aufwendigen Veredelungen.
Mondphasen und mechanische Raffinesse
Neben dem sichtbaren Uhrwerk bieten beide Modelle zwei weitere Besonderheiten: eine Mondphasenanzeige und eine Datumsanzeige über einen zentralen Zeiger. Während der Mond auf dem Zifferblatt seinen Zyklus durchläuft, zeigt ein schlanker Zeiger auf das aktuelle Datum am äußeren Ziffernring.
Feine Guillochierungen im Clou-de-Paris-Muster, traditionelle Pomme-Zeiger und dekorative Genfer Streifen unterstreichen den Anspruch an klassische Uhrmacherkunst. Trotz aller technischen Details wirken die beiden Neuheiten angenehm stilvoll und zeitlos.

